Alexander Dörr

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Der Bonner Künstler Alexander Dörr präsentiert seinen neuen Werkszyklus in der Remagener Galerie „Artspace K2“ unter dem Titel „Die lieben Mitmenschen“. Mit viel Witz, Ironie und einer Portion Sarkasmus malt Alexander Dörr in diesen Werken seine Seele vom Leib. Im Stile der deutschen Expressionisten und der Dada Bewegung wird uns eine besonders bunte Welt geboten, doch inhaltlich zeigt sie uns ein eher düsteres Bild mit einer Darbietung sämtlicher Mängel der Menschheit. Die Fratzen einer übersättigten Gesellschaft werden uns als Spiegel vorgesetzt und fordern auf über uns selber und unsere „lieben Mitmenschen“ nachzudenken. Wie steht es wirklich mit unserem wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt? Es ist sehr spannend eine solch direkte, fast naive und enorm ausdrucksstarke Malerei zu betrachten; eine Malerei und Collagetechnik, die sich schonungslos mit den Abgründen des Menschen und den Schwächen ihres Zusammenlebens beschäftigt.Trotzdem möchte ich bei den nächsten Ausstellungen wieder ein harmonisches Gleichgewicht herstellen. Was den Menschen und seine Umwelt im Licht und im Schatten zeigen lässt.

Geboren in 1956, Alexander Dörr studierte zwei Jahre an der Kunstschule Bochum mit Spezialisierung in Grafik und Malerei, er nahm später an weiteren Förderungsprogrammen und Kursen teil.

Ausstellungen 2008: Bundesamt für Arzneimittel, Bonn Bilderzyklus für Ostern, Tobel, Schweiz „Die                                       lieben Mitmenschen“, Artspace K2, Remagen
                                  Muffenale 2008 am 7. September in Muffendorf

Ausstellungen 2007: Gustav-Heinemann-Haus- Bonn,“Auf der Suche......“ Lebens-Kunst-Markt, Remagen
                                  Cafe „Startklar“, Düsseldorf – Lohausen „Stille-Provokation“